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Mandanten-Information comfort

Mandanten-Info comfort

Freitag, 22.01.2021

Erweiterung Kinderkrankengeld während der Corona-Pandemie (Merkblatt)

Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Schließung von Schulen und Kitas bringt viele berufstätige Eltern in eine schwierige Situation. Das Bundeskabinett hat deshalb ein Gesetz zur befristeten Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie auf den Weg gebracht, mit dem der Anspruch auf Kinderkrankengeld 2021 erweitert wird. Die Bundesregierung hat das Gesetz am 12.01.2021 verabschiedet. Es wurde am 14.01.2021 im Bundestag und am 18.01.2021 im Bundesrat beschlossen. Anschließend erfolgte die Verkündung des Gesetzes. Die neuen Regelungen gelten rückwirkend ab 05.01.2021. Das Merkblatt gibt einen Überblick.
Freitag, 22.01.2021

Mindestlohn

In der täglichen Anwendung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) haben sich viele Zweifelsfragen ergeben, einige sind - zumindest teilweise - gerichtlich geklärt. Die Mandanten-Info berücksichtigt, ergänzend zu den in der Praxis relevanten Themenbereichen, wie * Anrechenbarkeit von verschiedenen Entgeltbestandteilen, * Einstufung von Praktikanten, * Handhabung von Arbeitszeitkonten, * die von der Verwaltung eingeführten Erleichterungen bei den Aufzeichnungspflichten und * die Haftung des Auftraggebers, die aktuellen höchstrichterlichen Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Mindestlohngesetz. Zudem erhalten Sie den aktuellen Rechtsstand zur Höhe des gesetzlichen Mindeststundenlohns ab 01.01.2021.
Donnerstag, 21.01.2021

Geschäftsessen abrechnen - Der ordnungsgemäße Bewirtungsbeleg (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt, welche Angaben ein ordnungsgemäßer Bewirtungsbeleg enthalten muss. Ein exemplarischer Bewirtungsbeleg zeigt alle relevanten Angaben auf, die eine Rechnung enthalten sollte. Jede Position wird darüber hinaus zum besseren Verständnis kurz erläutert. So haben Sie bei Geschäftsessen immer einen praktischen Helfer zur Hand, um die Richtigkeit von Bewirtungsrechnungen sicher beurteilen zu können.
Donnerstag, 21.01.2021

Hotelrechnungen (Merkblatt)

Geschäftlich veranlasste Übernachtungen im Inland können Sie als Betriebsausgaben geltend machen und sich die Vorsteuer vom Finanzamt erstatten lassen, wenn Ihnen eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt. Das Merkblatt unterstützt bei der Überprüfung der Rechnung, um den Vorsteuerabzug sicher stellen zu können und enthält zur besseren Veranschaulichung eine Beispielrechnung.
Mittwoch, 20.01.2021

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2021

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Die Mandanten-Info beinhaltet die für das Jahr 2021 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge und verschafft Ihnen so einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2021 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. Zahlreiche Tabellen und Hinweise geben einen schnellen Überblick und erleichtern Ihnen so die Arbeit.
Donnerstag, 07.01.2021

Übersicht Lohnsteuerwerte 2021 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2021 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.
Montag, 14.12.2020

Vorsteuerabzug aus Rechnungen

Unternehmer konnten die Umsatzsteuer, die ihnen in Rechnung gestellt wird, nur als Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnung alle Angaben des § 14 Abs. 4 UStG enthielt. Aufgrund zahlreicher bedeutender Entscheidungen des EuGH und des BFH zu den Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs bei fehlender oder fehlerhafter Rechnung sowie zur Wirkung von Rechnungsberichtigungen hat sich das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 18.09.2020 zu den grundsätzlichen Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug geäußert. Der Besitz einer ordnungsgemäßen Rechnung ist nach wie vor für den Leistungsempfänger Voraussetzung. Aber das Recht auf Vorsteuerabzug kann jetzt ausnahmsweise auch geltend gemacht werden, wenn der Unternehmer eine Rechnung besitzt, die nicht alle formellen Voraussetzungen erfüllt und die auch nicht berichtigt wurde. Der Unternehmer muss in diesem Fall jedoch objektive Nachweise erbringen. Gelingt ihm das nicht, muss er eine nach § 31 Abs. 5 UStDV berichtigte Rechnung vorlegen, um den Vorsteuerabzug zu erhalten. Die Mandanten-Info stellt Ihnen alle wichtigen Informationen rund um die Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs übersichtlich dar.
Freitag, 11.12.2020

Kurzarbeit - In Krisenzeiten flexibel reagieren

Die Einführung von Kurzarbeit bringt für viele Unternehmen Chancen, aber auch zahlreiche Fragen mit sich. Die Mandanten-Info geht auf die wichtigsten Hürden in der Praxis ein und zeigt zentrale Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf. Neben den Voraussetzungen für die Einführung von Kurzarbeit stehen die Gewährung und die verschiedenen Formen von Kurzarbeitergeld im Fokus. Die Berechnung des Kurzarbeitergeldes wird transparent dargestellt. Praxishinweise und Beispiele veranschaulichen die Thematik. Die Mandanten-Info berücksichtigt außerdem die Änderungen aufgrund des Konjunkturpaktes zur Corona-Krise, die ab dem 01.01.2021 gelten und macht auf mögliche Fehlerquellen aufmerksam.
Montag, 07.12.2020

Häusliches Arbeitszimmer 2020

Lange Zeit sah es aus, als hätten strikte Regelungen das Büro in den eigenen vier Wänden in die steuerliche Bedeutungslosigkeit geschickt. Durch die Corona-Krise sind plötzlich viele Arbeitnehmer vermehrt vom Homeoffice aus tätig. Viele fragen sich, welche Kosten für das Homeoffice während dieser Zeit abgesetzt werden können. Die Mandanten-Info gibt Ihnen Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema „Häusliches Arbeiten“ und informiert praxisgerecht. Zahlreiche Übersichten und Beispiele geben das Thema leicht verständlich wieder.
Montag, 07.12.2020

Firmenwagen des Unternehmers

Kein Thema sorgt so zuverlässig für Streit mit dem Finanzamt wie der Firmenwagen des Unternehmers. Der Unternehmer sieht darin häufig zu Recht eine Investition mit Gestaltungsspielraum, das Finanzamt prüft die steuerliche Berücksichtigung allerdings ebenso häufig. Die Mandanten-Info vermittelt Ihren Mandanten erstes Hintergrundwissen zu den zentralen Praxisfragen sowie Ansatzpunkte, um die aus steuerlicher Sicht richtigen Entscheidungen rund um einen Firmenwagen treffen zu können.
Freitag, 04.12.2020

Erben und Schenken

Für viele Menschen stellt die Nachlassplanung ein Tabu-Thema dar. Es besteht ein emotionaler Widerwillen, sich mit den Folgen des eigenen Todes auseinanderzusetzen. Diese Hemmschwelle vergrößert sich noch bei Unternehmern. Bei der Nachlassplanung sind spezielle Wünsche des Erblassers sowie die zivilrechtlichen Aspekte des Erbrechts zu berücksichtigen. Daneben spielt bei der Nachfolgeplanung die Erbschaft- und Schenkungsteuer eine zentrale Rolle. Hauptziel jeder Nachfolgeplanung ist es, im Erbfall den Erben einen möglichst großen Anteil des eigenen Vermögens zu überlassen. Unter diesem Gesichtspunkt werden auch schon vor dem Erbfall große Vermögen auf dem Wege der vorweggenommenen Erbfolge steuersparend übertragen. Die Neuauflage der Mandanten-Info gibt Ihnen Hinweise, was bei der Nachlassplanung zu beachten ist.
Donnerstag, 03.12.2020

Konjunkturpaket 2020: Die wichtigsten Neuerungen für KMU, Selbstständige und Verbraucher

Mit dem zweiten Corona-Steuerhilfegesetz zur Stärkung der Wirtschaft nach der Corona-Krise wurde die Senkung des Umsatzsteuersatzes auf den Weg gebracht. Die Absenkung des Umsatzsteuer-Regelsatzes von 19 % auf 16 % und des ermäßigten Umsatzsteuersatzes von derzeit 7 % auf 5 % wird befristet für sechs Monate in der Zeit vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 gelten. Betroffen sind alle Lieferungen und Leistungen, die in diesem Zeitraum erbracht werden. Schwierigkeiten können sich bei Angeboten, Gutscheinen und Dauerverträgen ergeben. Diese müssen geprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Auch bei Anzahlungen muss die Steuersatzsenkung berücksichtigt und die Umsatzsteuer korrigiert werden. Die Mandanten-Info informiert und unterstützt Sie dabei, die wichtigsten Fragen zu klären.
Donnerstag, 03.12.2020

Konjunkturpaket 2020: Überbrückungshilfen

Mit dem Konjunkturpaket 2020 soll kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), Soloselbstständigen und Freiberuflern eine Überbrückungshilfe gewährt und ein Teil der Fixkosten erstattet werden. Voraussetzung für diese Förderung ist das Mitwirken eines Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers: Um den Antrag stellen zu können, müssen sowohl die Umsätze im Zeitraum April und Mai 2020 sowie die entsprechenden Schätzungen für Juni bis August 2020 angegeben werden. Sollen Fixkosten geltend gemacht werden, müssen die diesbezüglichen Verträge vor dem 01.03.2020 abgeschlossen worden sein. Um die Anträge nach Verabschiedung der Regelung effizient und korrekt zu begleiten, ist es sinnvoll, dass dafür gesorgt wird, dass alle Buchhaltungsunterlagen vollständig und die Umsatzschätzungen sowie die Unterlagen für die relevanten Fixkosten vorbereitet sind. Die Mandanten-Info zeigt Regelungen und bestmögliche Vorbereitung der Antragsstellung auf und hilft bereits im Vorfeld bei der eigenen Einschätzung der Fördermöglichkeiten.
Mittwoch, 25.11.2020

Nebentätigkeiten

Vor Beginn der Corona-Krise gingen in Deutschland mehr als drei Millionen Menschen einer Nebenbetätigung nach. Diese müssen genau abgewogen und geprüft werden, denn Verstöße gegen die arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Besonderheiten können weitreichende Konsequenzen haben. Die Mandanten-Info informiert darüber, ob eine Nebentätigkeit zulässig ist, wann eine Genehmigungspflicht besteht bzw. welche Tätigkeiten verboten sind. Des Weiteren werden Ausführungen zur zulässigen Arbeitszeit und Regelungen bei Krankheit und Urlaub sowie die Darstellung der durch die Corona-Krise beschlossenen Änderungen thematisiert.